Vom Betragsziel zur Schlussbilanz
Eine Aktion erhält einen Namen, einen Zweck, ein Betragsziel und einen Schlusstermin. Sobald Geld eintrifft – auf dem Konto, in der Kasse oder am Stand –, trägt Ihr Team es als Zuwendung ein und ordnet es Aktion und Person zu. Der Stand zeigt, wie weit Sie vom Ziel entfernt sind, und die Verteilung nach Quelle, was jeder Weg beigetragen hat. Nach dem Schluss liegt das Nettoergebnis aus denselben Einträgen vor. Ein ausformulierter Bericht gehört nicht zum Umfang von 4ong; im Panel liegen die Zahlen, die Worte für Vorstand oder Gönnerschaft setzen Sie selber.
Firmensponsoring als eigener Fall
Unterstützt eine Firma einen Anlass, handelt es sich nicht um eine gewöhnliche Spende, sondern um eine Abmachung mit Etappenzahlungen und Gegenleistungen wie Logo im Programmheft oder Stand am Fest. Der Sponsoringvertrag erhält in 4ong eine Nummer, führt die Zahlungen und Gegenleistungen und mündet am Jahresende in eine Sponsorenliste. Steuerliche Meldungen bereitet 4ong nicht auf; die klären Verein und Firma je mit ihrer eigenen Treuhandstelle.
Wen anschreiben? Die eigene Gönnerschaft sortieren
Billiger als jede Neuwerbung ist die Gabe von Leuten, die den Verein bereits kennen. Bevor es losgeht, teilen Sie Ihre Kontakte über Schlagwörter und Rollen in Gruppen ein: wer jedes Jahr spendet, wer einmal einen grösseren Betrag überwiesen hat, wer sich seit zwei Jahren nicht mehr gemeldet hat. Auf jeder Karte steht die Einwilligung pro Kanal mit Verlauf, so wissen Sie, wie Sie jemanden ansprechen dürfen. Das Schreiben übernehmen Sie selber ausserhalb der Plattform; Mails, SMS und Dankesbriefe schickt 4ong nicht von sich aus.
Benefizanlass und Kollekte vor Ort
Viele Aktionen leben auch abseits des Bildschirms: ein Benefizkonzert, ein Suppentag, die Kollekte am Sportanlass. Der Erlös wird mit Datum und Art als Zuwendung bei der Aktion eingetragen und zählt dort zum selben Gesamtstand und zur selben Quellenverteilung wie die Einzahlungen. So steht der Anlass nicht mehr als Pauschale auf einem Nebenblatt, sondern als eine Quelle unter mehreren.