Anmeldung, Vereinbarung, erster Einsatz
Meldet sich jemand zum Helfen, kommt die Person mit den Kontaktdaten ins Verzeichnis. Danach wird die Vereinbarung samt Aufgabenblatt hinterlegt; ist die Person minderjährig, liegt das Einverständnis der Eltern oder einer Vertretung vor. Solange keine laufende Vereinbarung besteht, lässt das System weder einen Einsatz noch Stunden zu, und eine Meldung in der Anwendung zeigt solche Fälle an. Es hängt also nicht mehr an der einen Liste, die jemand auf dem eigenen Telefon nachführt.
Stunden: erst eintragen, dann bestätigen
Die Stunden schreibt die Organisation auf, nicht die Freiwilligen: Ein Zugang für Freiwillige existiert in 4ong nicht. Jeder Eintrag wird eigens bestätigt, und erst bestätigte Stunden zählen für Summe und Bestätigung. Geldgeber glauben eher einem Verzeichnis, das laufend nachgeführt wurde, als einer runden Zahl, die erst zum Schluss geschätzt wird. Die Zahl der gleichzeitig aktiven Freiwilligen wird durch das Paket begrenzt.
Vereinbarung und Bestätigung
Zur sauberen Ablage zählen die schriftliche Abmachung sowie ein Beleg über den tatsächlich erbrachten Einsatz. In 4ong wird die Vereinbarung samt Aufgabenblatt bei der Person festgehalten. Die Bestätigung hat eine Laufnummer und wird auf Anfrage aus den bestätigten Stunden erzeugt – niemand muss sie aus dem Gedächtnis zusammensetzen, wenn ein Nachweis für die Bewerbung fehlt. Die Ausdrucke sind vorläufig nach rumänischem Recht aufgebaut und rumänisch beschriftet.
Alle Rollen einer Person in einer Datenbank
Häufig ist dieselbe Person Freiwillige, Gönnerin und Mitglied des Vereins zugleich. In getrennten Dateien sieht niemand diese drei Rollen nebeneinander. In 4ong sind alle Personen Kontakte mit Schlagwörtern und Rollen in einer Datenbank, und die Einwilligung wird pro Kanal mit Verlauf geführt. Wenn Sie Freiwillige informieren, geschieht das ausserhalb der Plattform und durch Sie; 4ong verschickt keine Mails, SMS oder Hinweise.