Die Spenderkarte im Detail
Auf der Karte sehen Sie Stammdaten, Schlagwörter und Rollen, außerdem pro Kanal – E-Mail, SMS, Telefon, Post – das Einverständnis mit Änderungsverlauf. Darunter folgen die verbuchten Zuwendungen mit Datum und Art, also eine Spende, ein Mitgliedsbeitrag oder ein Sponsoring. Da eine Buchung nie verschwindet, sondern höchstens storniert wird, bleibt der Verlauf lückenlos. Verbucht wird durch Ihr Team, wenn das Geld am Vereinskonto oder in der Kassa angekommen ist. Kontoauszüge werden von 4ong nicht eingelesen.
Laufende Zusagen: Evidenz statt Einzug
Ein Fixbetrag, der Monat für Monat zugesagt wird, trägt einen kleinen Verein. Er geht aber auch leicht verloren, etwa wenn ein Dauerauftrag unbemerkt endet. Jede Zusage in 4ong hat darum Betrag, Intervall und einen nächsten Termin. Bleibt die erwartete Zahlung aus, steht die Zusage als Rückstand da und löst eine Meldung im Programm aus. Eingezogen wird nichts – weder per Lastschrift noch mit Karte. Die Zahlung verbuchen Sie selbst, sobald sie da ist. Verfügbar ab Paket Plus.
Quittungen im Nummernkreis, Jahresbestätigung
Per Klick erzeugen Sie aus der Spendenkarte eine Quittung, die im lückenlosen Nummernkreis läuft (zum Beispiel CH-2026-000001), und für jede Spenderin eine Jahresbestätigung. Beides gibt es ab Paket Plus. Ausgelöst wird immer von Ihnen; zum Spender geht nichts von selbst. Zu beachten: Die Ausdrucke folgen vorerst rumänischem Recht und sind auf Rumänisch gehalten.
Spenderdaten gehören an einen Ort
Listen mit Namen und Beträgen werden in vielen Vereinen noch als Mailanhang herumgereicht. Besser ist ein gemeinsamer Bestand mit Rechten nach Rolle und Bereich: Wer das Sommerfest vorbereitet, muss keine Beträge kennen, und die Kassenführung sieht, was sie benötigt. Das Einverständnis wird je Kanal samt Verlauf festgehalten; verlangt jemand die Entfernung seiner Daten, lassen sie sich anonymisieren. Selbst schreibt 4ong niemanden an. Der Eintrag zum Einverständnis ist eine Vormerkung, an die Sie sich außerhalb der Plattform halten.